Stand: April 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen SEMIA, Samir Gassara, Mauerstraße 26, 34117 Kassel (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem Kunden (nachfolgend „Auftraggeber") über die Erbringung von IT-Dienstleistungen, insbesondere die Entwicklung, Implementierung und Betreuung von KI-Agenten und digitalen Geschäftslösungen.
(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(3) Diese AGB gelten sowohl gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB) als auch gegenüber Unternehmern (§ 14 BGB).
(1) Der Auftragnehmer erbringt IT-Dienstleistungen im Bereich Künstliche Intelligenz, insbesondere:
(2) Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Einzelvertrag.
(1) Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind.
(2) Ein Vertrag kommt durch die schriftliche Annahme des Angebots durch den Auftraggeber oder durch die Erteilung eines Auftrags und dessen Bestätigung durch den Auftragnehmer zustande.
(3) Mündliche Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
(1) Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen nach dem aktuellen Stand der Technik und mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns.
(2) Liefertermine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als solche vereinbart wurden.
(3) Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Auftragnehmer alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Materialien rechtzeitig zur Verfügung zu stellen.
(4) Bei Leistungsverzögerungen, die der Auftraggeber zu vertreten hat (z. B. verspätete Zulieferung von Inhalten oder Zugangsdaten), verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend.
(1) Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot oder der individuellen Vereinbarung.
(2) Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
(3) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
(4) Bei Projekten mit einem Umfang von über 2.000 EUR netto kann der Auftragnehmer eine Anzahlung von bis zu 50 % des Auftragswertes verlangen.
(5) Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen (§ 288 BGB).
(1) Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen und Unterlagen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
(2) Der Auftraggeber benennt einen Ansprechpartner, der berechtigt ist, im Rahmen der Vertragsabwicklung Entscheidungen zu treffen.
(3) Der Auftraggeber ist verpflichtet, die vom Auftragnehmer erbrachten Leistungen innerhalb von 14 Tagen nach Ablieferung zu prüfen und etwaige Mängel unverzüglich schriftlich anzuzeigen (Abnahme).
(1) Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung ein einfaches, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht an den vertraglich vereinbarten Arbeitsergebnissen ein.
(2) Quellcode, Konzepte und Methoden, die nicht ausdrücklich Vertragsgegenstand sind, verbleiben beim Auftragnehmer.
(3) Allgemeine Tools, Bibliotheken und wiederverwendbare Komponenten, die der Auftragnehmer einsetzt oder entwickelt, verbleiben im Eigentum des Auftragnehmers.
(4) Eine Weitergabe der Arbeitsergebnisse an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.
(1) Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die erbrachten Leistungen den vertraglich vereinbarten Anforderungen entsprechen.
(2) Mängel sind dem Auftragnehmer unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Der Auftragnehmer hat das Recht zur Nachbesserung innerhalb einer angemessenen Frist.
(3) Die Gewährleistungsfrist beträgt 12 Monate ab Abnahme der Leistung.
(4) Geringfügige Abweichungen von der vereinbarten Beschaffenheit, die die Nutzbarkeit nicht wesentlich beeinträchtigen, begründen keine Mängelansprüche.
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Die Haftung ist in diesem Fall auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(3) Die Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn und Datenverlust ist bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
(4) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der Erfüllungsgehilfen des Auftragnehmers.
(1) Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
(2) Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
(1) Verträge über Einzelleistungen enden mit der Abnahme der vereinbarten Leistung.
(2) Laufende Betreuungsverträge können von beiden Seiten mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt werden, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(4) Die Kündigung bedarf der Schriftform (E-Mail genügt).
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gerichtsstand ist Kassel, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.
(4) Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Dernière mise à jour : avril 2026
(1) Les présentes Conditions Générales de Vente (ci-après « CGV ») s'appliquent à tous les contrats conclus entre SEMIA, Samir Gassara, Mauerstraße 26, 34117 Kassel, Allemagne (ci-après « le Prestataire ») et le client (ci-après « le Client ») pour la fourniture de services informatiques, notamment le développement, l'implémentation et la maintenance d'agents IA et de solutions numériques pour entreprises.
(2) Les conditions générales divergentes du Client ne sont pas reconnues, sauf accord écrit exprès du Prestataire.
(3) Les présentes CGV s'appliquent tant aux consommateurs qu'aux professionnels.
(1) Le Prestataire fournit des services informatiques dans le domaine de l'intelligence artificielle, notamment :
(2) L'étendue exacte des prestations résulte de l'offre ou du contrat individuel.
(1) Les offres du Prestataire sont libres et sans engagement, sauf mention expresse contraire.
(2) Le contrat est conclu par l'acceptation écrite de l'offre par le Client ou par la passation d'une commande et sa confirmation par le Prestataire.
(3) Les accords accessoires oraux doivent être confirmés par écrit.
(1) Le Prestataire exécute ses prestations selon l'état actuel de la technique et avec le soin d'un professionnel diligent.
(2) Les délais de livraison ne sont contraignants que s'ils ont été expressément convenus comme tels.
(3) Le Client est tenu de fournir au Prestataire toutes les informations, accès et matériaux nécessaires à l'exécution des prestations en temps voulu.
(4) En cas de retards imputables au Client (ex. : fourniture tardive de contenus ou d'identifiants), les délais convenus sont prolongés en conséquence.
(1) La rémunération est déterminée par l'offre ou l'accord individuel.
(2) Tous les prix s'entendent, sauf indication contraire, hors taxes, auxquels s'ajoute la TVA en vigueur.
(3) Les factures sont payables dans un délai de 14 jours à compter de la date de facturation, sauf accord contraire.
(4) Pour les projets d'un montant supérieur à 2 000 EUR HT, le Prestataire peut exiger un acompte pouvant atteindre 50 % du montant de la commande.
(5) En cas de retard de paiement, le Prestataire est en droit de facturer des intérêts de retard conformément au taux légal.
(1) Le Client met à disposition du Prestataire toutes les informations et documents nécessaires à l'exécution des prestations, en temps voulu et de manière complète.
(2) Le Client désigne un interlocuteur habilité à prendre des décisions dans le cadre de l'exécution du contrat.
(3) Le Client est tenu de vérifier les prestations fournies dans un délai de 14 jours et de signaler sans délai et par écrit tout défaut constaté (réception).
(1) Le Prestataire accorde au Client, après paiement intégral, un droit d'utilisation simple et illimité dans le temps sur les résultats contractuellement convenus.
(2) Le code source, les concepts et les méthodes qui ne sont pas expressément objet du contrat restent la propriété du Prestataire.
(3) Les outils généraux, bibliothèques et composants réutilisables utilisés ou développés par le Prestataire restent sa propriété.
(4) La transmission des résultats à des tiers nécessite l'accord écrit préalable du Prestataire.
(1) Le Prestataire garantit que les prestations fournies correspondent aux exigences contractuellement convenues.
(2) Les défauts doivent être signalés par écrit sans délai. Le Prestataire a le droit de corriger les défauts dans un délai raisonnable.
(3) Le délai de garantie est de 12 mois à compter de la réception de la prestation.
(4) Des écarts mineurs par rapport à la qualité convenue qui n'affectent pas substantiellement l'utilisation ne constituent pas un défaut.
(1) Le Prestataire est responsable de manière illimitée en cas de faute intentionnelle, de négligence grave, et en cas d'atteinte à la vie, à l'intégrité physique ou à la santé.
(2) En cas de négligence légère, le Prestataire n'est responsable qu'en cas de violation d'obligations contractuelles essentielles. La responsabilité est alors limitée au dommage prévisible et typique du contrat.
(3) La responsabilité pour les dommages indirects, le manque à gagner et la perte de données est exclue en cas de négligence légère.
(1) Les deux parties s'engagent à traiter de manière strictement confidentielle toutes les informations confidentielles obtenues dans le cadre de la coopération.
(2) Cette obligation subsiste après la fin de la relation contractuelle.
(1) Les contrats de prestation ponctuelle prennent fin avec la réception de la prestation convenue.
(2) Les contrats de maintenance en cours peuvent être résiliés par les deux parties avec un préavis de 30 jours pour la fin du mois, sauf accord contraire.
(3) Le droit de résiliation extraordinaire pour motif grave reste réservé.
(4) La résiliation doit être faite par écrit (un e-mail suffit).
(1) Le droit de la République fédérale d'Allemagne s'applique, à l'exclusion de la Convention des Nations Unies sur les contrats de vente internationale de marchandises.
(2) Le tribunal compétent est celui de Kassel, dans la mesure où le Client est un commerçant ou une personne morale de droit public.
(3) Si des dispositions individuelles des présentes CGV sont ou deviennent nulles, la validité des dispositions restantes n'en est pas affectée.
(4) La disposition nulle sera remplacée par une disposition valable qui se rapproche le plus du but économique de la disposition nulle.